Sinnvolle Dokumentation ist eine schwierige Sache. Für wen schreibt man gerade? Welchem Zweck dient das Aufgeschriebene? Welche Worte und Formulierungen sind angemessen, beschreiben, was ist, und drücken Respekt für die*den aus, über die*den geschrieben wird? Und dann soll es auch noch rasch gehen.
Und prägnant möge die Dokumentation außerdem sein. Fest steht: Wer etwas offiziell dokumentiert, hat Macht über das Beschriebene oder die Beschriebenen. Im Feld der sozialen Arbeit ist das eine besonders sensible Angelegenheit.
Inhalte
- Zwecke und Ziele von pädagogischer Dokumentation
- Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
- Fakten und Deutungen sprachlich präzise trennen
- Begleitungsziele und Schwerpunkte
- Einfache Sprache
- Verlaufsdokumentation
- Berichte verfassen
Nach diesem Seminar …
- sind Sie sich der Tragweite des geschriebenen Wortes bewusst.
- haben Sie einen umfassenden Einblick in die Richtlinien für Dokumentation erhalten.
- können Sie in der Verlaufsdokumentation Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden.
- kennen Sie die grundlegenden Kriterien für leicht verständliche Sprache.
- kennen Sie die Kriterien für fachlich fundierte pädagogische Dokumentation.
- Können Sie Dokumente für unterschiedliche Empfänger*innen aufbereiten.
Kosten
€ 245,00 (inkl. 10% USt.), inkl. Verpflegung
Termin
Do, 12.03.2026, 09:00 – 17:00 Uhr
(8 UE)
Vortragender
Mag. Andreas Pepper, Geschäftsbereichsleiter für Arbeit und Beschäftigung, Jugend am Werk
Download
Inbildung Dokumentation_Sozialer_Arbeit_-_Die_Macht_der_Worte 2025 (PDF)
Eingetragen von: Redaktion
Zuletzt aktualisiert am: 02.12.2025
Kategorie(n): Bildung
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