Im Rahmen dieses Seminars setzen wir uns damit auseinander, was Menschen mit kognitiven Einschränkungen in dieser Extremsituation brauchen, wie man mit ihnen über den Tod sprechen und wie sich dieser „Trauerstress“ auswirken kann.
Tod und Trauer sind Teil des Lebens. Jeder Mensch macht unterschiedliche Erfahrungen damit und trauert ganz individuell. Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung haben dasselbe Recht zu trauern, brauchen dabei jedoch oft adäquate Begleitung und Unterstützung.
Fallbeispiele und eine praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Thema runden dieses Seminar ab.
Lernergebnisse – Sie als Teilnehmer:in
- bekommen einen Einblick, wie Menschen (mit kognitiver Beeinträchtigung) Trauer und Tod erleben können.
- schaffen es, emotionale Distanz zu wahren und unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse adäquat zu unterstützen.
- werden durch dieses Seminar zum „Fels in der Brandung“.
Termin
Mo, 08.06.2026, 9:00 – 17:00 Uhr
(8 UE)
Referent:in
Mag.a Petra Preimesberger, Klinische (Notfall-) und Gesundheitspsychologin, Trauma- und Trauerbehandlung sowie Supervisorin in eigener Praxis, Lehrbeauftragte und ehemalige fachliche Leitung Krisenintervention Rotes Kreuz.
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Eingetragen von: Redaktion
Zuletzt aktualisiert am: 20.01.2026
Kategorie(n): Bildung
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