Eintägiges Seminar: Grundlagen und psychologische Konzepte der Resilienz; Akzeptanz, Optimismus und lösungsorientiertes Denken; Arbeit mit Glaubenssätzen und inneren Überzeugungen; Analyse persönlicher Antreiber und Stressmuster; Stärkung von Selbstwirksamkeit und Selbstregulation.
Für das Handeln, Denken, sowie Fühlen entwickeln resiliente Menschen über die Lebensdauer bestimmte Strategien. In einer Welt voller Herausforderungen, Veränderungen und Unsicherheiten gewinnt die Fähigkeit, mit Belastungen konstruktiv umzugehen, zunehmend an Bedeutung. In der Tat sind gewisse „Haltungen“ bzw. Fähigkeiten geeigneter, um ein höheres Maß an Selbstwirksamkeit und Krisenresistenz zu erreichen. Ein Grundgedanke hierzu ist, dass so gut wie jeder Mensch im Rahmen seiner Möglichkeiten und fast unabhängig des Zustandes an Aspekten wie Widerstandsfähigkeit oder Selbstregulation arbeiten kann, um besser reflektiert zu sein.
Inhalte/Ziele
- Einführung in das Konzept der Resilienz und seine psychologischen Grundlagen
- Praktische Übungen zur Förderung von Akzeptanz, lösungsorientiertem Denken und optimistischer Haltung
- Arbeit mit Glaubenssätzen: Erkennen, reflektieren und transformieren
- Analyse individueller Antreiber und deren Einfluss auf Verhalten und Stressverarbeitung
- Entwicklung persönlicher Strategien zur Stärkung der Selbstwirksamkeit
Methoden
Praxisbeispiele, Interaktionsmaßnahmen, Erwartungscheck, mediale und audiovisuelle Beiträge, proaktive Einbindung von best practise Beispielen, Unterlagen (elektronisch und tlw in Papier)
Zielgruppe
interessierte Pflege- und Betreuungspersonen unterschiedlichster Ausbildungsabschlüsse
Termin
Mo., 28.09.2026, 9:00 – 17:00 Uhr
Trainer:in
Wolfgang Weinzinger, BScN, MMH
DPGKP, Pflegepädagoge, Erfahrung in Praxis und Lehre, Resilienztrainer, Traumapädagoge, NeuroDeeskalation® Practitioner
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Eingetragen von: Redaktion
Zuletzt aktualisiert am: 18.06.2026
Kategorie(n): Bildung
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