Future Fit Festival #FFF25
Viele Menschen mit Behinderungen kämpften in der Vergangenheit für ihre Rechte und für Selbstbestimmung. Viele tun das auch heute. Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) hat nun ein Projekt gestartet, um diese Geschichten sichtbar zu machen. Alle Menschen mit Behinderungen sind eingeladen, sich zu beteiligen!
Mitte September 2024 startete das sozialpädagogische Segelprojekt mirno more zur 30. Jubiläumsfahrt. Mit dabei war auch der Verein MPS Austria, der seit 2016 regelmäßig an der Flottenfahrt teilnimmt. Behindertenarbeit.at hat mit Voreinsvorständin und Betreuerin Anna Messenböck über Erfahrungen und Erlebnisse gesprochen.
Im Rahmen der Veranstaltung „Schau vorbei in der Tagesstruktur“ besuchte Behindertenarbeit.at die BALANCE-Tagesstruktur Fuchsenfeld in Wien. Ein inspirierender Ort, an dem Selbstbestimmung und bunte Vielfalt gelebt wird.
Seit einem Jahrzehnt bietet das Zentrum für Entwicklungsförderung in der Lieblgasse individuelle Unterstützung für Kinder mit Behinderungen und ihre Familien. Anfang Oktober feierte das Team gemeinsam mit Partner:innen das runde Jubiläum.
Im Jahr 2004 wurde erstmals die SozialMarie ausgeschrieben, und damit europaweit der erste Preis für soziale Innovationen ins Leben gerufen. 300 Projekte wurden in den letzten 20 Jahren ausgezeichnet, darunter viele inspirierende Ideen für eine inklusivere Gesellschaft.
Neue Website, neue Auftritt, neue Ideen – VOI fesch hat sich frische Farbe zugelegt und möchte als Inklusionsagentur nun „voi“ durchstarten. Die Gelegenheit haben wir genutzt, um mit Gründer Helmuth Stöber über Entwicklungen, Pläne und Ziele zu sprechen.
Segel setzen für Frieden, Toleranz und Chancengleichheit – so lautet das Ziel des weltgrößten Friedens- und Segelprojekts mirno more. Auch heuer starten wieder rund 100 Schiffe in die kroatische Adria, um gemeinsam mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu einer inspirierenden Segelwoche aufzubrechen.
Das Videoprojekt „Role Models“ von integration wien portraitiert Menschen mit Behinderungen, die über ihre Erfahrungen am ersten Arbeitsmarkt sprechen. Auch Unternehmer:innen, Angehörige und Begleitpersonen werden interviewt. “Wir wollen zeigen, dass eine Zusammenarbeit für alle bereichernd sein kann”, so das Projektteam. Die Teilnahme am Projekt ist noch möglich!
Mit Stolz wurde vergangenen Mittwoch auf 20 Jahre Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft zurückgeblickt. Die Feier fand gemeinsam mit zahlreichen Gästen aus der Branche im Sozialministerium statt – an jenem Ort, wo 1997 die Kollektivvertragsfähigkeit der Sozial- und Gesundheitsbranche gewährt wurde.