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Blinde und sehbehinderte Menschen fordern ein Recht auf Persönliche Assistenz für blinde und sehbehinderte Menschen auch im privaten Bereich in Wien
Für die siebte „Sendung ohne Barrieren“ hat Thomas Stix von Araba Evelyn Johnston-Arthur zum Gespräch gebeten. Mit ihr spricht Thomas Stix über Diskriminierung von Menschen – Parallelen bei den Erfahrungen von Diskriminierung von behinderten Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund.
Grüne: Bauordnungen müssen bundeseinheitlich harmonisiert werden
Das Gesundheitsministerium hat am 1. September 2014 aus verfassungsrechtlichen Gründen per Erlass ein Verbot der Verwendung von Netzbetten in der Psychiatrie sowie in Heimen verfügt. Demnach dürfen Netzbetten ab 1. Juli 2015 nicht mehr zum Einsatz kommen.
Diakonie fordert mehr Geld für integrative Nachmittagsbetreuung
Diesen Sommer startete die Enquete-Kommission „Würde am Ende des Lebens“. Diese Kommission soll sich unter anderem mit dem Recht auf würdevolles Sterben und der Hospiz- und Palliativversorgung beschäftigen. Bis zum 15.09.2014 können dazu Stellungnahmen per Email an die Kommission gesendet werden.
Dr. Schuster (Sozialministeriumservice), Dr. Gleitsmann (WKÖ), Mag. Andexer (FACC), Mag. Maurer (McDonalds), KR Wagner (Reiwag Facility Services); Fotocredit: CM Creative
Die NEBA-Schnuppertage im Herbst bieten behinderten Menschen die Möglichkeit, Berufe auszuprobieren und Betriebe kennenzulernen. Bei einer Pressekonferenz vorige Woche wurden die Schwerpunkte der diesjährigen Schnuppertage vorgestellt.
Leert Eure Martinis ins Klo! Die Firma Martini diskriminiert RollstuhlfahrerInnen seit Jahren mit ihrer „Martini Terrazza“ am Wiener Rathausplatz. Im Juli & August findet dort schon seit 18 Jahren das Sommerkino statt. Rund um das Kino gibt es ein reichhaltiges Gastroangebot. Eines davon ist eine Bar die von Martini, unter dem Namen „Martini Terrazza“ betrieben […]
In einer aktuellen Stellungnahme argumentiert das Netzwerk Prenet, warum eine mögliche Einführung der Präimplantationsdiagnostik (PID) eine Gefahr für Frauen und zukünftige Kinder darstellt und mit großen problematischen gesellschaftlichen Folgen verbunden ist.
Neue Arbeitsgruppe eingesetzt: Initiative für Barrierefreiheit in Eisenstadt
Im Rahmen des Stadtentwicklungsplans „Eisenstadt 2030“ startet in der burgenländischen Landeshauptstadt eine neue Initiative für mehr Barrierefreiheit. Bürgermeister Thomas Steiner setzt eine Arbeitsgruppe von Menschen mit Behinderung unter der Koordination von Reinhard Rodlauer ein.


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