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behindertenarbeit.at hat bei VertetungsNetz nachgefragt, und folgende Reaktion auf die Causa „OGH-Urteil gegen Lebenshilfe Wien wegen Zahlung von Zusatzentgelten“ erhalten. Insbesondere kritisiert VertretungsNetz, dass HeimbewohnerInnen keine Wahl hätten, die Zusatzleistungen in Anspruch zu nehmen oder nicht und somit die Entgelte für die Zusatzleistungen jedenfalls zu zahlen hätten.
Die Bürgerinitiative „Soziale Arbeit ist mehr wert“ wurde zwar schon 2009 gestartet, ist aber noch immer aktuell. Sie kann auf der Homepage des Parlaments unterstützt werden.
Marianne Hengl, (c) M. Hengl
Der stellvertretende Behindertenanwalt Hansjörg Hofer sorgte gestern für Aufhorchen mit der Forderung, der Ansteigenden Arbeitslosigkeit unter behinderten Menschen mit einer Verdoppelung der Ausgleichstaxe entgegen wirken zu wollwn (siehe Artikel vom 17.03.2014). Nicht immer sind jedoch die Unternehmen schuld daran, dass zu wenige Behinderte in deren Betrieben arbeiten. Ein Kommentar von Marianne Hengl.
Der Dachverband berufliche Integration Austria fordert einen massiven Ausbau der Dienstleistungen der beruflichen Integration
Thomas Stix (c) behindertenarbeit.at
UnternehmerInnen mit Behinderung sind sehr selten vorzufinden. Obwohl etliche Kompetenzen, die zur Leitung eines Betriebes benötigt werden, für behinderte Menschen geradezu selbstverständlich sind. Eine logische Konsequenz wäre es, das Unternehmertum behinderter Menschen mehr zu fördern…
Ein gutes Monat lang vertritt der Sozialministeriums-Beamte Hansjörg Hofer Behindertenanwalt Erwin Buchinger (derzeit in Vaterkarenz) in seinem Amt. Und schon nach einer Woche meldet er sich zu Wort: Das Behinderteneinstellungsgesetz soll verschärft werden. Nach den vorliegenden Daten habe das Aussetzen des besonderen Kündigungsschutzes für behinderte ArbeitnehmerInnen „nicht den gewünschten Effekt gebracht“, so Hofer.
Anlässlich des OGH-Urteils gegen die Lebenshilfe Wien wegen Rückzahlung von „Zusatzleistungen“ im Betreuten Wohnen hat unsere Redaktion bei anderen Trägern in Wien nachgefragt…
260 TeilnehmerInnen bei Tagung von vida, GdG-KMSfB, ÖGB Chancen Nutzen Büro und AK in Wien
Lebenshilfe Wien Logo
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat einen Musterprozeß gegen die Lebenshilfe Wien geführt und auf Zurückzahlung von „Zusatzleistungen“ (lt. Heimvertrag) geklagt. Diese Beträge würden nicht dem Konsumentenschutzgesetz (KSchG) entsprechen, und seien daher lt. Oberstem Gerichtshof (OGH) zu Unrecht verrechnet und bezahlt worden.
Vor zwei Wochen erreichte die behindertenarbeit.at-Redaktion eine Email von zwei Wiener Müttern behinderter junger erwachsener Töchter. Beide stehen sie wie viele andere Eltern behinderter Erwachsener vor dem Problem, eine Bewilligung eines Wohnplatzes in Händen zu halten, die offenbar nicht viel mehr wert ist als das Papier, auf dem sie geschrieben steht, da nicht ausreichend Wohnangebote […]


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