ÖKSA Jahreskonferenz 2021 - Digitalisierung in der sozialen Arbeit – Herausforderungen und Potentiale, Donnerstag, 11. November 2021, Fachhochschule Dornbirn – hier klicken

Eugenik und Menschenwürde

Am 20.09.2012 fand der 16. Österreich-Tag im Wiener Rathaus statt. Der Österreich-Tag ist eine etablierte Veranstaltungsreihe des Vereins zur Förderung der Anliegen behinderter Menschen (VFM). Das diesjährige Thema „Geboren um zu Leben – Möglichkeiten und Grenzen von Medizin und Gesellschaft“, wurde anhand von drei hochkarätig besetzten Vortragsblöcken mit anschließenden Podiumsdiskussionen erörtert. An dieser Stelle ein […]
Zwei Drittel für Präimplantationsdiagnostik, ein Drittel dagegen – Parlamentarische Enquete gefordert
PRENET warnt: Bluttest in der Frühschwangerschaft ist keinesfalls harmlos. Probleme der Pränataldiagnostik bleiben bestehen bzw. werden sogar verschärft.
Unter dem Motto „Alles außer gewöhnlich“ steht die „4. Östereichische Down-Syndrom Tagung“ von 28. bis 30. September in St. Virgil (Salzburg). Diskussionsthema wird dabei u. a. ein neuer Bluttest sein, mit dem sich bei ungeborenen Kindern das „Down-Syndrom“ erkennen lässt.
NAbg. Huainigg fordert ein Ende der Selektion behinderten Lebens vor der Geburt. In dieser Presseaussendung spricht der sich gegen das Screening mittels eines Blut-Gentests aus.
Jeder Mensch ist einzigartig und gleich kostbar. Wir begegnen ihm in allen Phasen seiner Existenz mit Offenheit, Wärme und Respekt, sei er geboren oder ungeboren, jung oder alt, gesund, behindert, krank oder sterbend. Für diese Überzeugung wollen wir Menschen begeistern. Über menschliches Leben darf nicht verfügt werden. Niemals darf es als Rohstoff für Biomedizin, Biotechnologie […]
Petition zur Streichung der Regelung zur Eugenischen Indikation an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer ergangen.
Das Logo der Stadt Wien. Der Schriftzug "Stadt Wien" besteht aus Buchstaben unterschiedlicher Schriftarten. In der Mitte befindet sich das Wappen der Stadt Wien.
Im Mai 2002, vor zehn Jahren, wurden sterbliche Überreste der Opfer der NS-Kindereuthanasie am Spiegelgrund im Rahmen einer feierlichen Zeremonie am Zentralfriedhof bestattet.
Wie der südtiroler Radiosender RAI-Bozen heute meldete, wurde in Österreich von dem Kinderarzt Andreas Rett von den 60er- bis zum Ende der 80er-Jahre im großen Stil das Medikament Epiphysan zur Triebdämpfung eingesetzt.
Volle Unterstützung, Kampf gegen Diskriminierung – Jedes Leben ist schützenswert


Newsletter abonnieren
Kollektivvertragsrechner - Mein Gehalt im Sozialbereich

Stellenanzeigen