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Selbstbestimmtes Leben

Als Teil einer Delegation hat SLIÖ am 16. April 2013 das UN-Komitee getroffen, das Österreich überprüfen wird. Es ging darum, dem Komitee die Situation von Menschen mit Behinderungen in Österreich kompakt darzustellen und sich vom UN-Komitee befragen zu lassen. Die einleitende Präsentation ist nun auch auf Deutsch nachzulesen.
Die Umsetzung der garantierten Menschenrechte ist – typisch österreichisch – bisher nicht passiert.
Selbstbestimmt Leben Österreich berichtet dem UN-Komitee in Genf
Am 21. Februar 2013 veranstaltete die IVS Wien, Interessensvertretung sozialer Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderung, die Tagung „Persönliches Budget – Möglichkeiten und Chancen“.
Neue Wege gehen: Mag.a Eringard Kaufmann ist seit Jänner die neue Generalsekretärin der ÖAR
Selbstbestimmt Leben Österreich stellt Übersetzung des Menschenrechtsberichts zur Verfügung.
Vera Rebl, Volker Schönwiese und Marianne Schulze erhielten den heurigen „Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig Preis“ für die Förderung des selbstbestimmten Lebens von Menschen mit Behinderung
iSignIT ist die weltweit erste Anwendung für mobile Endgeräte, die medizinische Inhalte in Gebärdensprache übersetzt. Die App ermöglicht damit Kommunikation mit gehörlosen PatientInnen in ihrer Muttersprache und fördert medizinische Selbstbestimmung.
Sonja Wehsely Pressefoto
Projekt „Zeitlupe“ des Vereins Ninlil bietet Peer-Beratung an
Nachdem vor gut einem Monat der Entwurf des Nationalen Aktionsplans für Menschen mit Behinderung (NAP), der die konkrete Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Österreich von 2012 bis 2020 beschreiben soll, vom Sozialministerium vorgelegt wurde, ist er nun von Behindertenorganisationen und dem Klagsverband bewertet worden.