Pflegegeld und Pflegevorsorge

volkshilfe Österreich
Die Volkshilfe begrüßt die vom Sozialministerium in Auftrag gegeben Studie zur Angehörigenpflege in Österreich, sagt Barbara Gross, Präsidentin der Volkshilfe Österreich: „Die Auseinandersetzung mit dem Thema zeugt von Wertschätzung und Anerkennung für die Bemühungen der Angehörigen. Das ist von größter Notwendigkeit, denn ihre Arbeit ist unbezahlbar.“
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Kürzlich wurde eine von Institut für Pflegewissenschaft in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Universität Wien erstellte umfassende Studie zum Thema „Angehörigenpflege in Österreich“ veröffentlicht.
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Die Einführung des Pflegegeldes markierte ein Meilenstein in der österreichischen Pflegevorsorge und leistet einen wichtigen Beitrag zur selbstbestimmten Lebensführung von Menschen mit Behinderung. Um dieses Erfolgsmodell zu erhalten ist eine, vorzugsweise automatisierte, Wertsicherung des Pflegegeldes unabdingbar.
Österreichischer Behindertenrat
450.000 Österreicherinnen und Österreicher erhalten Pflegegeld aufgrund der pflegebedingten Mehraufwendungen. Da das Pflegegeld über 25 Jahre lang nicht angemessen valorisiert wurde, müssen Pflegegeldbezieherinnen und -bezieher mit einem um 30 Prozent geminderten Fördersatz auskommen im Vergleich zu 1993. Der Österreichische Behindertenrat fordert die Wertanpassung und die gesetzlich verankerte Valorisierung des Pflegegeldes. 
volkshilfe Österreich
Sozialorganisationen fordern neuerliche politische Anstrengungen, um das Modell weiterzuentwickeln und abzusichern
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Ab 1. Jänner 2018 ist es den Ländern untersagt, auf das Vermögen von Personen, die in stationären Pflegeeinrichtungen betreut werden, zurückzugreifen. Gleiches gilt für das Vermögen von Angehörigen und Erben.
ÖZIV Bundesverband Für Menschen mit Behinderungen
Selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderungen wieder einmal in Gefahr
volkshilfe Österreich
Barbara Gross: Langfristige Pflegefinanzierung verknüpft mit Qualitätsstandards besonders wichtig.
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Wie die Parlamentskorrespondenz am 13. Juni 2017 berichtete, wurde im Sozialausschuss ein Antrag der Grünen auf Unterstützung behinderter Menschen durch eine vom Bund geregelte Finanzierung von Persönlicher Assistenz vertagt.
Karas: FPÖ-Hofer-Vorstoß blanker Unsinn

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