Menschen mit Lernschwierigkeiten

Bei dieser Aktion am 02.12.2011 in der Wiener City wird eine Mauer aus Barrieren von den Wiener SelbstvertreterInnen von Caritas, Diakonie, Lebenshilfe, Jugend am Werk und Vienna People First niedergerissen.
Am 17. November 2011 fand in den Räumlichkeiten des Justizministeriums die 5. öffentliche Sitzung des Monitoringausschusses zum Thema „Unterstützte Selbstbestimmte Entscheidungsfindung – Jetzt entscheide ich!“ statt. Ein Rückblick auf einen diskussionsreichen, informativen Tag an dem auch der ein oder andere emotionale Wortbeitrag Raum fand. behindertenarbeit.at war dabei.
Der MonitoringAusschuss hat einen Text verfasst, wo in leicht verständlicher Sprache erklärt wird, was Persönliche Assistenz ist und welche Modelle es in Österreich gibt.
Das Attribut „innovativ“ begleitet den Verein atempo – Zur Gleichstellung von Menschen bereits seit seinem Anbeginn. Neuerdings findet nun auch das vom steirischen Verein entwickelte und bereits intensiv eingesetzte Qualitätsevaluationsmodell „nueva“ außerhalb Österreichs starken Anklang: Anfang November erhielt atempo dafür den ConSozial Management-Preis für herausragende Innovationen im Sozialbereich.
Der Down Syndrom Award 2011 wurde am 18.10.2011 im Rahmen einer Pressekonferenz an die Starbucks Coffee Austria GmbH übergeben.
Am 11. Oktober 2011 veranstaltete das Netzwerk Selbstvertretung Österreich eine Demo für gleiche Rechte. Menschen mit Lernschwierigkeiten wollen nicht länger Mitleid haben sondern Teilhabe in der Gesellschaft.
Mitsprache- und Selbstvertretungsrecht der UN-Konvention müssen umgesetzt werden 
An die 100 Teilnehmer folgten am 13.09.2011 der Einladung der Lebenshilfe Österreich zur Abschlusstagung des EU-Projekts „Neue Wege zur Inklusion“ in das Raiffeisen-Forum in Wien. Experten aus Großbritannien präsentierten das Konzept der „Persönlichen Zukunftsplanung“, das die Behindertenbegleitung zu einem radikalen Umdenkprozess auffordert.
Das Wiener Hilfswerk und Jugend am Werk zeigen mit dem Projekt „Auch ich bin Freiwillige/r“, dass auch Menschen mit Behinderung eine wichtige Stütze freiwilligen Engagements sind.
Die LL-Version soll klar und nachvollziehbar die Inhalte des Chancengleichheitsgesetzes darstellen. Es kann auch gehofft werden, dass davon neue Impulse zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ausgehen.


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