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Behindertenpolitik

Das Steirische Sozialbudget soll nach den Wünschen der Landesregierung um 25 Prozent gekürzt werden. Diese vor einigen Wochen angekündigten Maßnahmen erhitzen die Gemüter. Sparen bei den Menschen, die die Unterstützung des Staats am dringendsten brauchen, dagegen wehrt sich die „Plattform 25“ zusammen mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund.
Erneut Demonstration in Graz geplant; ÖGB droht mit Gegenstimme im Landtag
Behinderte Frau steigt aus dem Auto in den Rollstuhl
Menschen mit Behinderung sind mit einer Reihe von Einsparungsmaßnahmen konfrontiert. Besonders hart trifft mobilitätseingeschränkte Personen der Rechenstift im Bereich der Verkehrsmobilität.
Vergrößerung von Glas und Münzen vor der österreichischen Flagge, Konzept der Landeswirtschaft
Im Vergleich zu anstehenden Sparmaßnahmen erscheint das Sparpaket des vergangenen Jahres wie ein laues Lüftchen. Die enorme Zinslast für Staatsschulden wird die Bundesregierung zu harten Einschnitten zwingen. Am Sozialsektor wird keine Stein auf dem anderen bleiben.
In einer Pressekonferenz ruft die Berufsvereinigung von Arbeitgebern für Gesundheits- und Sozialberufe (BAGS) zur „sozialen Landesverteidigung“ auf.
Mehr als 10.000 Menschen, die sich am 25. März an der Protestaktion der Plattform 25 beteiligten sagen klar: Viele haben Angst, dass das Sparprogramm der steirischen Landesregierung zu harten Einschnitten in ihrem Leben führt.
Kürzung dieser Größenordnung bedeutet für die behinderten Menschen einen Rückschritt um 20 Jahre! Dachverband der Steirischen Behindertenhilfe fordert Rücknahme der Streichungen.
Beteiligung kann unterschiedlich Verstanden werden. Behinderte Menschen sehen keinen Sinn in einer Alibi-Partizipation bei der Erstellung des Nationalen Aktionsplans!
Kinderrechte verfassungsmäßig verankert. SPÖ, ÖVP stimmen zu. Kritik von den Grünen.
Bild vom Linz
Pühringer sieht Chancen für Pflegebedürftige. SPÖ und FPÖ wollen hingegen eine Verbesserung des Systems durch Bundeskompetenz und Vereinheitlichung erreichen.


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