Persönliche Assistenz

Mehrstündige Alltagsbegleitung, wie persönliche Assistenz, können die Länder jetzt aus dem Pflegefonds abrufen!
Die Grünen - Jarmer
Grüne: Inklusionsfonds wurde bei Finanzausgleichsverhandlungen nicht berücksichtigt
Bundeseinheitliche bedarfsgerechte Persönliche Assistenz
Österreich hat die UN-Behindertenrechtskonvention bereits vor acht Jahren ratifiziert. In dieser verpflichtet sich Österreich, Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung zu gewährleisten. Mehr als zögerliche Ansätze in einzelnen Bundesländern gibt es jedoch noch nicht.
Die Leistung für behinderte Menschen, die in Wien Persönliche Assistenz benötigen, hat einen sperrigen Namen: „Pflegegeldergänzungsleistung für Persönliche Assistenz“ – kurz: PGE. Diese Geldleistung gibt es nun seit dem Jahr 2008. Heuer wird dieser Betrag gekürzt.
Tiroler Monitoringausschuss
Ein persönliches Budget ermöglicht Menschen mit Behinderungen selbst zu bestimmen, welche Leistungen und Unterstützungen sie wie in Anspruch nehmen wollen“, betont Soziallandesrätin Christine Baur anlässlich des Internationalen Tages von Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember.
Podium am ÖAR Informationstag 2015
Am Mittwoch, den 9. September 2015, organisierte die ÖAR unter dem Motto „Lasst mich tun! Leben im Sinne der UN Behindertenrechtskommission“ einen Nationalen Informationstag zum Thema Persönliche Assistenz (PA). Anna Maria Hosenseidl war für behindertenarbeit.at mit dabei.
webvideo Sendung ohne Barrieren Nr. 17
Thomas Stix gibt Einblick in das Leben mit Persönlicher Assistenz. Personen mit Behinderung werden hierbei bei allen Handgriffen unterstützt, die sie alleine nicht erledigen könnten. Für Herrn Stix bedeutet Persönliche Assistenz die Möglichkeit, als Unternehmer tätig zu sein. Ohne diese Hilfestellung müsste er in einem Pflegeheim leben und könnte kein selbstbestimmtes Leben führen. Das Interview […]
Demo IVMB 23.06.2015
DemonstrantInnen fordern Rücknahme aller geplanten Kürzungen und Valorisierung der Förderungen für Persönliche Assistenz. Fonds Soziales Wien zu Dialog bereit.
Volksanwaltschaft Logo
Ein interessanter Fall von „Pflege daheim“ beschäftigt derzeit die Volksanwaltschaft. Ein durch einen Unfall querschnittgelähmter Wiener benötigt fachgerechte Betreuung rund um die Uhr. Sollte diese nicht finanziert werden, so droht der Wechsel in ein Pflegeheim.
Vom 18. bis 19. April 2013 fand der Kongress „Wann, wenn nicht jetzt?“ in Wien statt. Das Hauptthema war die Weiter-Entwicklung der Persönlichen Assistenz in Österreich. Anna Hosenseidl war für behindertenarbeit.at dabei…


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