Integrative Voltigier- und Reitpädagogik - Tiergestützte Therapie - Ausbildung - Praktikum - Unterstützung: Ausbildungszentrum Schottenhof, 1140 Wien [mehr Infos: hier klicken!]

Persönliche Assistenz

Franz-Joseph Huainigg, ÖVP
Bundesweit einheitliche Persönliche Assistenz ist Gebot der Stunde
Persönliche Assistenz JETZT
Auf ihrer Homepage ruft die Geschäftsführung der WAG Assistenzgenossenschaft zur Unterstützung der Forderungen der Gruppe „Persönliche Assistenz JETZT“ auf.
wag wgkk
Worüber schon seit längerem hinter vorgehaltener Hand geredet wird, ist nun offiziell: Die WAG Assistenzgenossenschaft darf Persönliche Assistenten nicht mehr auf Basis von Freien Dienstverträgen beschäftigen.
Land Salzburg Logo
Das Land Salzburg startet erstmalig das Pilotprojekt „Persönliche Assistenz“ für bis zu 20 Personen. Das gab Soziallandesrat Heinrich Schellhorn heute, Montag, 21. November, bei einem Informationsgespräch in Salzburg bekannt. Das Pilotprojekt ermöglicht Menschen mit Behinderungen mehr Selbstbestimmung und eine unabhängigere Lebensführung.
Mehrstündige Alltagsbegleitung, wie persönliche Assistenz, können die Länder jetzt aus dem Pflegefonds abrufen!
Die Grünen - Jarmer
Grüne: Inklusionsfonds wurde bei Finanzausgleichsverhandlungen nicht berücksichtigt
Die Grünen - Jarmer
Grüner Appell an Finanzlandesräte: Inklusionsfonds im Rahmen des Finanzausgleichs muss kommen
Bundeseinheitliche bedarfsgerechte Persönliche Assistenz
Österreich hat die UN-Behindertenrechtskonvention bereits vor acht Jahren ratifiziert. In dieser verpflichtet sich Österreich, Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung zu gewährleisten. Mehr als zögerliche Ansätze in einzelnen Bundesländern gibt es jedoch noch nicht.
Die Leistung für behinderte Menschen, die in Wien Persönliche Assistenz benötigen, hat einen sperrigen Namen: „Pflegegeldergänzungsleistung für Persönliche Assistenz“ – kurz: PGE. Diese Geldleistung gibt es nun seit dem Jahr 2008. Heuer wird dieser Betrag gekürzt.
Tiroler Monitoringausschuss
Ein persönliches Budget ermöglicht Menschen mit Behinderungen selbst zu bestimmen, welche Leistungen und Unterstützungen sie wie in Anspruch nehmen wollen“, betont Soziallandesrätin Christine Baur anlässlich des Internationalen Tages von Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember.